Das war das Kitzbüheler Führungsforum 2016

Das war unser Programm

Bürgermeister Dr. Klaus Winkler9:00 Uhr: Der Bürgermeister von Kitzbühel Dr. Klaus Winkler und die Präsidentin von Kitzbühel Tourismus Signe Reisch eröffnen das Kitzbüheler Führungsforum 2016

9:15 – 10:30 Uhr: Servant Leadership, Helmut E. Erler, Pragma Management & Consulting

Warum die besten Mitarbeiter gehen und was man als Führungskraft dagegen tun kann ist eines der Geheimnisse von Servant Leadership. Helmut Erler erzählte aus seiner langjährigen Führungserfahrung , sprach über Loyalität, die keine Einbahnstraße sein darf und die Einsamkeit an der Spitze – nie mehr wieder die Wahrheit zu erfahren! Ein Servant Leader hingegen schafft eine Atmosphäre des Vertrauens, kümmert sich auch um private Sorgen seiner Mitarbeiter und überzeugt anstatt zu empfehlen. Helmut Erlers Vortrag war ein fulminanter Beginn des Kitzbüheler Führungsforums.

10:45 – 11:45 Uhr: Entscheidungskompetenzen übertragen, Christian Blaschke, Direktor AlpenBank

Jede Führungskraft kann nur eine bestimmte Anzahl von Entscheidungen selbst treffen und ist dazu gezwungen viele Entscheidungen zu delegieren. Doch wie muss man vorgehen, um die Ergebnisse zu erzielen, die man sich wünscht?[showhide type=“post1″ more_text=“Mehr lesen…“ less_text=“Weniger lesen…“] Wie man Entscheidungen richtig überträgt und worauf man dabei besonders achten muss zeigt Private Banker Christian Blaschke in seinem Vortrag. Der AlpenBank Direktor wird am Beispiel der Vermögensverwaltung auf die Punkte eingehen, die für eine reibungslose Delegation der Entscheidungskompetenzen wichtig sind, welche Fehler Kunden aber auch Beratern dabei oft unterlaufen und wie sie diese vermeiden können. Wesentlicher Teil werden auch der Umgang mit Erwartungen, Diskussion von Ergebnissen in Hinblick auf Anlegerpsychologie (z.B. Rückschaufehler), richtiges Formulieren einer Strategie (Anlagerichtlinien) unter Berücksichtigung von emotionalen Anlegerfehlern sein.[/showhide]

11:45 – 12:45 Uhr: Kundenbetreuung im Premiumsegment, Signe Reisch, Präsidentin Kitzbühel Tourismus und Hoteliere

Alle Dienstleister im Premiumsegment haben die gleiche Ausgangssituation: Der Umgang mit Kunden, die dazu bereit sind hochpreisige Waren und Dienstleistungen zu konsumieren, will gelernt sein. Launig erzählt uns Signe Reisch in ihrem Vortrag über ihre jahrzehntelange Erfahrung als Hoteliere im Luxussegment. Seit vielen Jahren empfängt die eine internationale Klientel in ihrem Rasmushof am Fuße des Hahnenkamm.

. [showhide type=“post2″ more_text=“Mehr lesen…“ less_text=“Weniger lesen…“] Sie berichtet uns, wie man mit den Gästen auf Augenhöhe umgeht und auf deren oft besondere Wünsche und Feedback reagiert. Sie gibt Ihnen viele Tipps und Rezepte an die Hand, die sie auch als Manager in anderen Branchen praktisch umsetzen können.

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12:45 – 14:00 Gemeinsames Mittagessen

14:00 – 15:30 Uhr Wie Sie die Konkurrenz schlagen und (dabei auch noch) Spaß haben. Gerhard Kürner, Marketing und Kommunikationsexperte, Lunik 2
Wer will nicht besser sein, als seine Konkurrenten? Den Nerv der Zeit treffen, outstanding und originell sein. Sie meinen, das sei harte Arbeit, verbunden mit einer Portion Glück und langen, zermürbenden Stunden im Büro? Das muss nicht so sein. Es liegt ausschließlich in Ihrer Hand und an Ihrer Einstellung, ob Sie die sich Ihnen bietenden Gelegenheiten beim Schopf packen. [showhide type=“post3″ more_text=“Mehr lesen…“ less_text=“Weniger lesen…“]Ein kleiner Schritt vor der Konkurrenz, manchmal nur ein einziger Klick – das reicht schon aus, um sich und andere zu motivieren. Sie kämpfen täglich gegen gesellschaftliche, persönliche und firmeninterne Windmühlen und sind selbst Ihr größter Kritiker? Jede neue Idee zerreißen Sie in der Luft und begraben Sie lieber gleich, bevor es ein anderer tut. Lassen Sie sich von Gerhard Kürner einen Spiegel vorhalten und nehmen Sie Vorsätze und Inspirationen für Ihr berufliches Leben mit.[/showhide]


15:45 – 17:00 Uhr: Führen wie die Feuerwehr, HBI Alois Schmidinger, Kommandant der Stadtfeuerwehr Kitzbühel
Wenn Häuser brennen und Menschen in Lebensgefahr sind erhält die Qualität von Entscheidungen eine vollkommen andere Bedeutung. Diese müssen unter hohem Druck und zumeist schwierigsten Bedingungen in kürzester Zeit getroffen werden. [showhide type=“post4″ more_text=“Mehr lesen…“ less_text=“Weniger lesen…“]Auch das Aufeinandertreffen verschiedener Feuerwehren am Brandherd und die Art und Weise ihrer Zusammenarbeit muss bereits im Vorfeld festgelegt werden, damit in Extremsituationen keine Zeit verloren wird und keine Missverständnisse auftreten. In seinem packenden Vortrag erklärt Feuerwehrkommandant Schmidinger diese Mechanismen und erzählt über die spannendsten Abenteuer seiner Karriere.[/showhide]

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